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By LipizzanerTeam, on März 22nd, 2009
Österreichische Meisterschaften der Berufsschulen in der Ramsau. (Autor: C. Rothwangl)
M. Paier auf seinem Element |
Circa 150 Schifahrer waren am Start bei den Bundesmeisterschaften der Berufsschulen Österreichs am Rittisberg in der Ramsau. Rund 50 Snowboarder folgten dem Schifahrergeschwader auf der steilen Riesentorlaufpiste. Sie fuhren im gleichen Kurs, lediglich die viereckigen Tor-Flaggen der Schifahrer wurden gegen die Dreiecksflaggen der Boarder getauscht. Entsprechend arschglatt war die Piste für die Boardartisten.
Der Kainacher Martin Paier (Lipizzaner Team) aus dem Steirischen Landeskader taktierte, riskierte nicht alles und wurde Dritter bei den Snowboardern. Entsprechend klang auch seine Reaktion nach dem Rennen: “Ich bin zwar zufrieden, es wäre aber mehr drinnen gewesen.“ Der Sieg ging an den B-Kader-Athleten Matthias Schöpf aus Tirol.
Perfekt organisiert waren diese Bundesmeisterschaften an denen circa 250 Athleten, Langläufer, Schifahrer und Snowboarder, teilnahmen.
By LipizzanerTeam, on März 18th, 2009
Die Snowboarder der SHAS Schladming gewannen an diesem Wochenende 14 von 20 ÖM-Medaillen. (Autor: Christoph Rothwangl)
Unterberger mit Underflip 720 |
Die Europacups im Big Air und Slopestyle in Sillian waren zugleich die Österreichischen Snowboard-Freestyle-Meisterschaften. Im Big-Air-Europacup war der Niederösterreicher Clemens Schattschneider (Schihandelsschule Schladming) als vierter bester Österreicher. Auf Platz sechs folgte der Grazer Jeremie Unterberger. Im Klassement der Österreichischen Meisterschaften landete Jeremie Unterberger hinter Clemens Schattschneider auf Platz zwei. (Foto zeigt Jerermie Unterberger auf seinem Weg zu Platz zwei mit einem Underflip 720).
Schattschneider setzte sich im Finale mit einem sehr hohen und weiten Bachside Rodeo (Rückwärtssalto mit 180 Grad-Drehung) durch. Unterberger zeigte seinen Lieblingssprung, einen Underflip 720 (zwei Umdrehungen, wobei die erste ähnlich wie in Vorwärtssalto gedreht wird). Als zweiter in der ÖM-Wertung in der Allgemeinen Klasse sicherte sich der Grazer mit diesem Sprung auch den Titel in der Jugend 2 Wertung.
Im Slopestyle Europacup kam es zu ähnlichen Ergebnissen: Drei Hindernisse – im Snowboard-Jargon als Obstacles bezeichnet – galt es zu überwinden. Dies waren ein Picknick-Tisch, ein Kicker und im unteren Streckenbereich ein Corner. Der Sieg im Europacup ging an den Tiroler Hubert Fill vor den Schladminger Schihandelsschülern Clemens Schattschneider (Niederösterreich) und Adrain Krainer (Kärnten). Fill beeindruckte die Juroren mit einem sehr hohen und weiten „Cab 900“. Jeremie Unterberger sprang als viertbester Österreicher auf Platz sechs, sicherte sich aber den österreichischen Meistertitel in der Jugend 2-Klasse. Die Snowboarder der SHAS Schladming gewannen an diesem Wochenende 14 von 20 ÖM-Medaillen.
By LipizzanerTeam, on März 9th, 2009
Steirischen Snowboard-Alpin-Meisterschaften bei den Hoisliften. (Autor: Christoph Rothwangl)
Gruppenbild mit Weltmeisterin |
Zum dritten Mal fanden am vergangenen Wochenende die Steirischen Snowboard-Alpin-Meisterschaften bei den Hoisliften in Modriach-Winkl statt. Über die Zusammenarbeit des veranstaltenden Lipizzaner-Teams-Köflach hat sich das kleine Schigebiet als ein steirisches Snowboard-Zentrum etabliert.
Eine Tatsache, die auch jenseits der österreichischen Grenze nicht ganz unbemerkt blieb. So bescherte starke slowenische und montenegrinische Beteiligung den Meisterschaften auch eine internationale Note. Eine Aufwertung erfuhren die heurigen Steirischen Snowboard-Meisterschaften vor allem aber durch den Besuch der Steirischen Snowboard-Queen – Weltmeisterin Marion Kreiner -, die im Anschluss an den Riesentorlauf vom Samstag auch die Siegerehrung vornahm. „Vor allem im Sinne der Nachwuchspflege erwies sie der Veranstaltung einen großen Dienst“, resümierte Veranstalter Bernd Wieser von den Lipizzaner-Boardern nach dem GS-Rennen.
Natürlich stand die Grazerin auch für die Autogrammjäger zur Verfügung. Den Steirischen Riesentorlauftitel holte sich der Mooskirchener Sebastian Kislinger (Lipizzaner Team), der erst kürzlich aus China von der Universiade mit Rang fünf zurückkehrte. Der Damentitel ging an seine Freundin, die Grazerin Andrea Minarik (Lipizzaner Team), die in China sogar vierte wurde.
Im Parallel-Slalom kam es zu einem Duell der Europacup-Kontrahenten, Sebastian Kislinger mit dem Universiade-Goldmedaillengewinner Andreas Lausegger (Kastner und Öhler Team Klagenfurt), in dem sich der Kärntner knapp durchsetzte. Kislinger durfte sich erneut über den steirischen Titel freuen. Zweiter wurde Martin Purgstaller und dritter Thomas Findling (beide Kreisch Indios). Bei den Damen gewann den steirischen Titel die Schladmingerin Elisa Sochacky, die auch in der Schihandelsschule Schladming zur Schule geht, vor Andrea Minarik und Nadine Koller (Kreisch Indios).
Begeistert zeigte sich Bernd Wieser über neun Lipizzaner-Minnis, die überaus ambitioniert ihr erstes Rennen bestritten. Die Jüngste der „Lipizzaner-Fohlen“ war die siebenjährige Carmen Kainz aus Frohnleiten. Vor allem die stärker vertretenen Nachwuchsklassen, von denen so mancher Boarder wohl in die Fußstapfen einer Marion Kreiner treten will, lassen für die Zukunft einiges erwarten und beflügeln den Boarderspirit.
Schlussendlich waren die Steirischen Meisterschaften auch das Finale des Styrian Snowboard-Cups. Im Zuge der Siegerehrung wurden auch die Gesamtsieger gekürt (Liste liegt bei).
Steirische Klassensieger PSL: Alysha Miklauc (Lipizzaner Team), Kai-Magnus Steinberger (Kreisch Indios), Kathi Zormann (Kreisch Indios), Lukas Schneeberger (Lipizzaner Team), Julia Findling (Kreisch Indios), Elisa Sochacky (Schladming), Martin Paier (Lipizzaner Team), Werner Ebenbauer (Schladming), Michael Osen (Schladming), Iris Schaflinger (Kreisch Indios), Arvid Auner (Lipizzaner Team), Sebastian Kislinger (Lipizzaner Team). Die Klassen-Ergebnisse zum GS sind auf der Homepage www.steirerski.at abrufbar.
By LipizzanerTeam, on März 8th, 2009
Die Steirischen Snowboard-Freestyler waren am vergangenen Wochenende bei zwei Europacups in Krajnska Gora sehr erfolgreich. (Autor: Christoph Rothwangl)
Die Steirischen Snowboard-Freestyler waren am vergangenen Wochenende bei zwei Europacups in Krajnska Gora sehr erfolgreich. Beim Slopestyle am Samstag gewann der Grazer Jeremie Unterberger, vor dem Bulgaren Dimitar Chokoev und dem Niederösterreicher Clemens Schattschneider. Der Parcours bestand aus einem sogenannten Downrail, einem großen zwölf Meter Kicker gefolgt von einem kleineren etwa sechs Meter-Kicker und einer Wavebox. Jeremie zeigte am Rail einen Fifty-Fifty-Slide gefolgt von einem Frontside 720, einem Underflip 540 und auf der Wavebox einen Backside-Boardslide.
Beim Big Air vom Sonntag gewann der Slowene Anze Susa, vor dem Niederösterreicher Clemens Schattschneider, der in der Schladminger Schihandelsschule stationiert ist und Dimitar Chokoev aus Bulgarien. Im Finale in dem zwei von drei Sprüngen. Gewertet wurden reichte Schattschneider ein Backside Rodeo 540 Japan und ein Backside 720 für Platz zwei.
By LipizzanerTeam, on März 3rd, 2009
Erfolge für Andrea Minarik und Sebastian Kislinger bei der Universiade in China. [Autor: Christoph Rothwangl)
Österr. Snowboard Team in China |
Die Universiade in Harbin (China) war die erste Studenten-Weltmeisterschaft für die steirischen Landeskader-Snowboarder Sebastian Kislinger (Mooskirchen) und Andrea Minarik (Graz). Minarik schrammte im Parallel-Riesentorlauf mit Platz vier hauchdünn an einem Stockerlplatz vorbei und übertraf sich damit selbst. Kislinger wurde 5., nachdem er auf der glasigen Eispiste gegen den Japaner Takamitsu Shirokawa unterlegen war. „Ich hab’ vier kleine Fehler gemacht auf der Eispiste“, sagte der Mooskirchener.
Obwohl das Wettkampfgelände großräumig abgesperrt war, sammelten die beiden Steirer jede Menge Eindrücke. Das Schigebiet war klein nur vier Lifte, aber modern, so gab es neben Schleppliften auch einen Gondel-Sessellift. Die Universiade war mindestens so groß aufgezogen wie die Euro 2008 in Österreich, meinte Kislinger. „Das war ein riesen Spektakel, und sehr gut organisiert.“
Alle Bewerbe wurden im chinesischen Fernsehen übertragen. Auf 3600 Athleten kamen circa 3000 chinesische Studenten als Betreuer. Die Snowboard-Bewerbe fanden in Maoer-Mountain statt etwa eine Stunde von der Neun-Millionenstadt Harbin entfernt. Die Besichtigung der bunten Eisriesenwelt von Harbin mit den bis zu 20 Meter hohen Eispalästen aus Eis blieb Kislinger verwehrt. „Wir haben am letzten Tag vor dem Abflug in Harbin übernachtet und wollten was sehen. Leider war aber alles schon geschlossen“, sagte Kislinger. Die drei Meter großen Eisfiguren, die überall in der Stadt verteilt waren, hinterließen trotzdem Eindruck.
By LipizzanerTeam, on März 2nd, 2009
Triple King Slopestyle Contest am Kreischberg (Autor: Christoph Rothwangl)
Mit einem Switched Fivety-Fivety-Frontflip-Out und einem Cap 720 gewann der in der Schladminger Schihandelsschule zur Schule gehende Deutsche Patrick Cinca den Tripple King Slopestyle-Contest am Kreischberg. Für die Kombination der Sprungelemente, die er einwandfrei stand, erhielt er von den vier Judges die höchste Bewertung des zur Steirischen Landescup-Serie zählenden Bewerbes. Zweiter wurde der Niederösterreicher Clemens Schattschneider, der ebenfalls in Schladming stationiert ist, vor Hans Plank. Bester Kreisch Indio-Boarder wurde Matthias Egger auf Rang vier.
Hauptkriterium in der Beurteilung war das saubere und sichere Landen der Sprünge. 1000 Euro Preisgeld gabs für die Sieger, was auch heuer starkes Echo in der österreichischen Freestyler-Gemeinde fand. Denn 53 Teilnehmern kämpften beim Slope-Style-Bewerb im Airy-Park am Kreischberg um den Sieg. „Jedes Jahr sind es mehr“, meinte der Schriftführer der Kreisch Indios Herwig Findling.
Als Randbewerb ging im Kreischberger Slope-Style-Park auch ein Freeski-Contest über die Bühne.
Den sonntägigen Eastcup Slope-Style-Bewerb am Stuhleck gewann der Mürzzuschlager Philipp Gruber, vor Clemens Schattschneider (Baden) und Hans Plank. Der Bewerb zeichnete sich aus durch enorm hohes Slope-Style-Niveau: Gruber setzte beim ersten Sprung am großen Kicker einen stabilen Cab 900 und landete im zweiten Lauf einen nicht ganz sauberen Frontside 1260er, was dreieinhalb Umdrehungen entsprach.
Die Steirischen Landeskader-Athleten Jeremy Unterberger und Matthias Egger (beide aus Graz) sind in der kommenden Woche wieder im Europacup in Kranska Gora (Slowenien).
By LipizzanerTeam, on Februar 24th, 2009
Erfolgreiches Steirer-Wochenende in Zell am See. (Autor: Christoph Rothwangl)
Luki Schneeberger |
Die Schüler-Klassen dominierten beim Austria-Trophy-Finale in Zell am See die Steirer vom Köflacher Lipizzaner-Team und von den Kreisch Indios. Denn bei den beiden Riesentorläufen hatte in der Schüler II-Klasse jeweils Lukas Schneeberger aus Stainz die Nase vorne, vor seinem Teamkollegen Michael Stieglbauer aus Judendorf. Michael Gmeiner (Lipizzaner-Team) aus Weiz belegte den dritten und den vierten Platz.
Stark präsentierte sich auch Julia Koller (Stolzalpe) von den Kreisch Indios in der Schüler II-Klasse. Sie gewann beide Riesentorlaufe. Ihre Schwester Nadine (Stolzalpe) wurde in der Jugend II-Klasse jeweils dritte. Arvid Auner, der erst seine zweite Saison auf einem Alpin-Board bestreitet, gewann am Sonntag die Schüler I-Klasse. Am Samstag wurde er zweiter. Hans Peter Kollegger war in der Masters-Klasse in Zell am See eine Klasse für sich und gewann beide Rennen.
Bei Schneefall und diesigen Bedingungen waren die beiden Rennen eher prädestiniert für die Speed-hungrigen. Denn im Mittelteil waren die Kurse wegen der schmalen Ebenberg-Piste eher Super-G-artig.
Die Austria-Trophy, die mit den beiden Rennen in Zell am See zu Ende ging, dominierten auch die Steirer der Schüler II-Klassen in den Parallel-Gesamtwertungen. Lukas Schneeberger gewann vor Michael Gmeiner und Michael Stieglbauer. Vierter wurde der beste Kärntner. Ähnlich erfolgreich war Julia Koller mit Rang zwei in der Parallel-Gesamtwertung. In der Overall-Wertung inklusive Boardercross, den die jungen Steirer nicht bestreiten, klassierten sich Schneeberger und Koller jeweils auf Platz zwei hinter zwei Kärntner Snowboardern. Die Ergebnisse sind vielversprechend, war doch in der Austria-Trophy alles am Start, was in den Schüler und Jugend-Klassen Rang und Namen hat. Bei einigen Schülern sind die Zeiten auch so gut, dass dem Einstieg in die FIS-Serien im nächsten Jahr nichts im Wege steht.
By LipizzanerTeam, on Februar 9th, 2009
ÖM-Jugend und Schüler im Lachtal und am Kreischberg, Europa-Cup in der Slowakei. (Autor: Christoph Rothwangl)
Die Steirer räumten wieder groß ab bei der Österreichische Snowboard-Meisterschaft der Schüler und Jugendlichen im Murtal.
In Lachtal kürte sich der 14-jährige Michael Gmeiner (Lipizzaner Team) aus Weiz zum österreichischen Parallel-Slalom-Champion (PSL) vor Sandro Butollo (Kärnten) und Michael Stieglbauer (Lipizzaner Team) aus Judendorf. Gmeiner war am Kreischberg auch im Parallel-Riesentorlauf (PGS) der beste Steirer. Der Sieg ging an den Kärntner Sandro Butollo vor Gmeiner und dem Stainzer Lukas Schneeberger (Lipizzaner Team), der mit einer Bronchitis geschwächt an den Start ging.
Arvid Auner holte Bronze in der Schüler I-Klasse unmittelbar nachdem der Gips von seiner gebrochenen Hand entfernt war. Die Grazerin Andreas Minarik (Lipizzaner Team) staubte sowohl im PGS, wie auch im PSL eine österreichische Silbermedaillen in der Jugend II-Klasse ab.
Neben den Österreichischen Schüler- und Jugendmeisterschaften, hatten die Bewerbe in Lachtal und am Kreischberg auch internationalen Charakter. Denn beide Bewerbe gingen als FIS-Snowboard-Rennen über die Bühne. Den FIS Parallel-Slalom in Lachtal gewannen die Schweizer David Van Wijnkoop und Stefanie Müller. Im FIS-Parallel-Riesentorlauf am Kreischberg gewannen die Kärntner Sabine Schöffmann und Johann Stefaner. Beste steirische Teilnehmer waren Andrea Minarik auf Rang vier und Nadine Koller (Kreisch Indios) auf Rang fünf im Parallel-Riesentorlauf (PGS). Die Masters-Wertung des Styrian Snowboard-Cups gewannen im PSL Sigi Kainz aus Frohnleiten und im PGS Hans-Peter Kollegger aus Köflach.
Europacup-Erfolg von Sebastian Kislinger
Eine erneute Steigerung bewies der Mooskirchener Landeskader-Athlet Sebastian Kislinger (20) am Samstag im Europacup in Vratna – Slowakei. Kislinger fuhr im Parallel-Riesentorlauf erstmalig aufs Europacup-Stockerl. Im kleinen Finale besiegte Kislinger den B-Kader-Athleten Christoph Maltschnig, womit der Mooskirchener einen Riesenschritt Richtung B-Kader machte. Die nächsten beiden Europacups wird Kislinger auslassen. Er fährt nach Harbin in China und wird in Maoer Mountain die Snowboard-Bewerbe bei der Universiade bestreiten. Macht er dort eine Medaille zählt dieses Resultat ebenfalls als Kaderkriterium.
By LipizzanerTeam, on Februar 3rd, 2009
… aber das unaufhaltsam… (Autor: Christoph Rothwangl)
Basti Kislinger mit feiner Klinge |
In kleinen Schritten geht’s auch zur Spitze. Davon kann der Snowboarder Sebastian Kislinger (Lipizzaner-Team-Köflach) sprichwörtlich bald ein Lied singen: Denn der 7. Platz im Snowboard-Europacup von Imst vom Sonntag war sein bislang bestes Resultat seiner jungen Europacup-Karriere, die heuer mit den Plätzen 10., 9., 8. recht gut begann.
Der Riesentorlauf, der in zwei Durchgängen ausgetragen wurde, erlaubte kaum fehlerfreie Fahrten, analysierte Kislinger. „Der Hang war recht schwer, es hätte aber auch mehr rausschauen können. Trotzdem bin ich zufrieden“, resümierte Kislinger unmittelbar nach dem Rennen. Wegen seiner guten Resultate wird er am 9. Februar bei der 24. Winter-Universiade in chinesischen Harbin (Provinz Heilongjiang) um Medaillen kämpfen. Zwei Europacup-Bewerbe wird Kislinger dafür auslassen. „So eine Gelegenheit möchte ich nicht verpassen. Vor allem finden die Weltsportspiele der Studenten nur alle zwei Jahre statt“, sagte Kislinger.
Stark präsentierten sich auch die jüngeren Boarder des Steirischen Landeskaders. Der Schüler Lukas Schneeberger (Stainz) gewann den Austria Trophy-Riesentorlauf vom Sonntag am Nassfeld, vor dem Weizer Michael Gmeiner (beide Lipizzaner-Team-Köflach). Der 14-jährige Schneeberger gewann auch den samstägigen Austria-Trophy-Riesentorlauf mit Tagesbestzeit, vor Michael Stieglbauer (Judendorf) und Michael Gmeiner (Weiz), womit die drei steirischen Landeskader-Athleten zu den Favoriten zählen bei den am Montag beginnenden Alpe-Adria-Jugendwinterspielen 2009 im italienischen Veneto. Neben den drei Lipizzaner-Boardern werden auch die Murtaler Julia Findling und Julia Koller (beide Kreisch Indios) die Steiermark bei den Alpe-Adria-Spielen vertreten.
By LipizzanerTeam, on Februar 2nd, 2009
Dem ÖSV-Damenteam fehlen ganze Jahrgänge. (Kleine Zeitung, 4.1.2009)

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Erfolge 2010/2011
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Europacup |
6.Platz
Gesamt
Silber PSL in Rogla
5.Platz PGS in Ratschings
6.Platz PSL im
Lachtal
7. Platz PSL in Carezza
7.Platz PGS in Hochfügen |
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Universiade (Erzurum) |
Silber PGS
9.Platz PGS |
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FIS Rennen |
Silber PGS in Ratschings
Bronze PSL in Samnaun
2 x 5. Platz PSL in Samnaun
6.Platz PSL in
Radstadt
8. Platz PGS in Ratschings
10. Platz PSL in Samnaun
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ÖM (Radstadt) |
3 x Gold im PGS
Bronze im PSL |
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