Ein Freestyle-Höhepunkt am Kreischberg

Triple King Slopestyle Contest am Kreischberg (Autor: Christoph Rothwangl)

Ein Freestyle-Höhepunkt am Kreischberg

Mit einem Switched Fivety-Fivety-Frontflip-Out und einem Cap 720 gewann der in der Schladminger Schihandelsschule zur Schule gehende Deutsche Patrick Cinca den Tripple King Slopestyle-Contest am Kreischberg. Für die Kombination der Sprungelemente, die er einwandfrei stand, erhielt er von den vier Judges die höchste Bewertung des zur Steirischen Landescup-Serie zählenden Bewerbes. Zweiter wurde der Niederösterreicher Clemens Schattschneider, der ebenfalls in Schladming stationiert ist, vor Hans Plank. Bester Kreisch Indio-Boarder wurde Matthias Egger auf Rang vier.

Hauptkriterium in der Beurteilung war das saubere und sichere Landen der Sprünge. 1000 Euro Preisgeld gabs für die Sieger, was auch heuer starkes Echo in der österreichischen Freestyler-Gemeinde fand. Denn 53 Teilnehmern kämpften beim Slope-Style-Bewerb im Airy-Park am Kreischberg um den Sieg. „Jedes Jahr sind es mehr“, meinte der Schriftführer der Kreisch Indios Herwig Findling.

Als Randbewerb ging im Kreischberger Slope-Style-Park auch ein Freeski-Contest über die Bühne.

Den sonntägigen Eastcup Slope-Style-Bewerb am Stuhleck gewann der Mürzzuschlager Philipp Gruber, vor Clemens Schattschneider (Baden) und Hans Plank. Der Bewerb zeichnete sich aus durch enorm hohes Slope-Style-Niveau: Gruber setzte beim ersten Sprung am großen Kicker einen stabilen Cab 900 und landete im zweiten Lauf einen nicht ganz sauberen Frontside 1260er, was dreieinhalb Umdrehungen entsprach.

Die Steirischen Landeskader-Athleten Jeremy Unterberger und Matthias Egger (beide aus Graz) sind in der kommenden Woche wieder im Europacup in Kranska Gora (Slowenien).

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