Sochi hinterließ einen bleibenden Eindruck!

Vom Flughafen ging es 50 Kilometer in das Landesinnere bis zum Schigebiet Rosa Khutor, dieser Weg  besteht zurzeit aus einer durchgehenden Baustelle an der überall gleichzeitig gearbeitet wird. Am Berg selber sind bereits viele Lifte fertig, jedoch wird einem erst hier das überdimensionale Projekt bewusst: Innerhalb von wenigen Jahren wird ein ganzes Tal und ein ganzer Berg als Schigebiet erschlossen, unvorstellbar.

Bei zwei Parallelrennen im Rahmen des Europacups, war es ein wunderbares Gefühl die zukünftigen olympischen Pisten bereits jetzt schon kennenlernen zu dürfen. Basti freundete sich speziell mit dem PGS Bewerb an, denn hier durfte er endlich seinen längst verdienten EC- Sieg feiern. Auch am zweiten Tag holte er sich im Parallelslalom den hervorragenden dritten Platz.

Ich durfte mich im PGS über den 14.ten Platz freuen. Am zweiten Tag kam ich nach einem sehr guten ersten Qualifikationslauf kurz vor dem Ziel zu Sturz und musste leider den Olympiahang im Krankenwagen verlassen. Ich zog mir eine Prellung und Entzündung im Sprungbein zu und musste leider mit diesem Ereignis meine Saison beenden.

Nichts desto trotz ist es beeindruckend was in Sochi zurzeit passiert, wenn wir daran zurückdenken, sind wir begeistert!

Mit sportlichen Grüßen,

Basti und Andrea

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