Erfahrungsbericht aus China

Ein Bericht von der Winteruniversiade in Harbin (China)

Nach 10 Stunden anstrengender Fahrt überwiegt bei der Ankunft zum Glück doch die Freude, nachdem wir herzlichst bereits von freiwilligen Studenten (ca. 3000 für ca 3600 Athleten) empfangen werden. Ab Peking sind wir schließlich dann in ständiger Begleitung nach Harbin geflogen und haben es nach 2 Stunden Autofahrt doch noch in unser Hotel geschafft.

Geschafft von der langen Anreise, aber auch verblüfft von der so groß aufgezogenen Organisation, ist es nach einem sehr europäischen Abendessen sehr leicht einzuschlafen. Nach einem heftigen Jetlag bin ich bereits um viertel 6 wach. Die Zimmer haben leider ungefähr 35 Grad und wenn man das Fenster öffnet fällt es einem nicht einmal auf. Trotz all der Umstände fällt einem sofort das freundliche Gemüt der Chinesen auf und, fühlt sich sofort wohl und willkommen.

Leider sind wir im Moment weit und breit in einem von nur 3 Gebäuden untergebracht, indem wir sprichwörtlich von Security eingesperrt werden, nachdem wir nicht aus dem abgesperrten Gelände hinaus dürfen. Zum Glück ist einer der österreichischen Betreuer (Konrad) sehr ongerschiert, dass er versucht, uns wenigsten für eine Nacht noch vor der Abreise in die 9 Millionen Metropole Harbin zu bringen, damit wir wenigstens noch ein wenig von China kennen lernen dürfen.

Heute erwartet uns noch ein inoffizielles Training und das Finale des Boardercoss, wobei der Andi und die Johanna nach der gestrigen Qualifikation vom 4 bzw. 15 Platz aus starten. Nach einem 4ten Platz vom Andi trotz Sturzes gibt es genug Grund auf eine Medaille zu hoffen.

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